Fallbeispiel
In dem folgenden Fall aus der Praxis handelt es sich um einen 12 jährigen Jungen der unter Asthma, Neurodermitis und Hausstaubmilbenallergie litt.
Trotz Langzeitbehandlung mit Kortison zeigte sich die Neurodermitis sehr hartnäckig. Nach kurzzeitiger Linderung wurde sie wieder schlimmer.
Der behandelnde Arzt bat mich, das Umfeld des Jungen auf mögliche Störfelder und therapiehemmende Faktoren hin zu untersuchen.
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Im ersten Schritt wurden die geopathogenen Zonen analysiert. Auf dem Grundriss ist links unten der Eingang, oben das Fenster und rechts unten stand das Bett (schwarz). Sie können auf der Skizze erkennen, dass eine Wasserader (blau) sein Bett durchquert und ein Kreuzungspunkt von Hartmanngitter (rot) und Currynetz (grün) im Kopfbereich verläuft. |
Auf diesem Bild können Sie einen besseren Bettplatz (blaues Bett) sehen. Hier gibt es keine störende Wasserader mehr, aber immer noch eine Currylinie, die man besser ganz meidet. Trotzdem könnte man zunächst versuchen, ob dieser Platz ausreicht, um dem Körper genügend Ruhe zur Regeneration zu bieten. Betrachten wir jedoch das nächste Bild. |
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 Im zweiten Schritt wurde eine elektrotechnische Messung vorge- nommen. Sie können erkennen, dass auf dem neu gewählten Bettplatz sehr starke magnetische Felder herrschen. Es waren zwischen 50 und 3000 nT, verursacht durch einen Sicherungskasten im Hausflur. Zum Vergleich messe ich direkt unter einer Hochspannungsleitung maximal 500 nT (Nanotesla = Maßeinheit für die magnetische Flussdichte). Dieser zunächst taugliche Bettplatz schied also völlig aus. Hier kommt man vom Regen in die Traufe. Daneben erkennen Sie noch Strahlung von einem Radiowecker und einer HiFi Anlage aus dem Nebenzimmer, die man leicht unterbrechen kann, den Stromverteiler leider nicht. |
Nun galt es also einen besseren Schlafplatz im Zimmer zu suchen. Auf diesem Bild sehen Sie die endgültige Bettposition (blau) eingezeichnet. Das Bett steht völlig frei von Erdstrahlen und Elektrosmog. Mit Feng Shui Mitteln haben wir es auch angenehm gestaltet, so dass ein gemütlicher Schlafplatz daraus wurde. Der Junge war nach vier Wochen seine Neurodermitis los und blieb bis heute davon verschont. |
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